CDU Rangsdorf

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Aktuelles

Weihnachtsessen 2017

Liebe Mitglieder und Freunde des Gemeindeverbandes,

nach einem erlebnisreichen Jahr wollen wir uns in der Vorweihnachtszeit auf die besinnliche Zeit einstimmen,
etwas feiern und dabei in netten Gesprächen zusammensitzen. Wir wollen uns dazu

am Freitag, dem 8.12.2017, um 19:00 Uhr,

an der Kirche in Rangsdorf treffen und gemeinsam mit Stefan Rothen mit einer kleinen
Wanderung um den Dorfanger und anschließend bis zum Seehotel am Rangsdorfer See beginnen. Am Dorfanger
wird uns Stefan Rothen Wissenswertes über die Rittergutsfamilie Spiekermann und stehenden
Gebäude vermitteln. Nachdem sein Buch über die Geschichte gerade geschrieben ist, der Dorfanger
im Rahmen eines Bebauungsplanes gesichert werden kann, ist dieses Thema aktuell und auch sehr
unterhaltsam.

Wer nicht an der Führung teilnehmen möchte, ist ab 20:00 Uhr im Seehotels Rangsdorf herzlich
willkommen, wo uns gemeinsam ein weihnachtliches Abendessen erwartet.

Der Vorstand des CDU Gemeindeverbandes freut sich, Sie am 8.12. begrüßen zu dürfen. Bitte geben
Sie uns bis spätestens 30.11.2017 eine Rückmeldung, ob Sie an unserer Feier teilnehmen können
und mit wie vielen Personen. Sie erreichen mich tel. unter der Rufnummer 033708/92900 sowie per EMail
unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .
Die Kosten betragen 15 € pro Person, darin sind neben dem Buffet auch alle Getränke enthalten,
ausgenommen Sekt und Schnäpse. Den Gesamtbetrag überweisen Sie bitte bis spätestens 1.12.2017
auf das Konto der CDU Rangsdorf bei der MBS mit der IBAN DE26 1605 0000 3637 0210 04,
Verwendungszweck „Weihnachtsfeier 2017“. Sie können den Betrag aber auch noch am Abend in bar
begleichen.
Über Ihre Teilnahme freue ich mich und verbleibe
mit vorweihnachtlichen Grüßen

Tassilo Soltkahn
CDU Gemeindeverband Rangsdorf
Vorsitzender

Einladung als PDF

 

 

Neujahrsempfang 2017

Liebe Mitglieder und Freunde des Gemeindeverbandes,
einer Tradition gern verpflichtet, freuen wir uns als Vorstand des CDU Gemeindeverbandes Rangsdorf, Sie/Dich herzlich zu unserem Neujahrsempfang am 21.1.2017 einzuladen.
Dieser findet ab 10.30 Uhr im "Salve" Gutshaus Groß Machnow, Dorfstraße 12, 15834 Rangsdorf, statt.
Wir wollen auf das alte bewegte Jahr schauen und mit 2017 vorausschauen, welche schönen Aufgaben vor uns stehen. Gemeinsam wollen mit Vertretern aus der Kommunalpolitik, unseren Mitgliedern und Unterstützern und natürlich unseren Rangsdorfer Bürgern in entspannter Atmosphäre diskutieren und gute Gedanken machen. Für einen Imbiss wird gesorgt sein.

Wir bitten um kurze Rückmeldung: 033708/92900 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Mit freundlichen Grüßen
Tassilo Soltkahn
CDU Gemeindeverband Rangsdorf
Vorsitzender

 

Einladung als PDF Datei

   

Kienitz Ticker - Newsletter

Inhalt: Rechenschaftsbericht 2016

  • Versuch des Projektes Tennisplätze… Aufwertung des Sportplatzes
  • Dorffest, die CDU ist dabei!
  • Anschluss des Friedhofs über eine Zuwegung an das Dorf
  • Radweg nach Brusendorf
  • Straßenbeleuchtung
  • Terminkalender

Terminplan 2017

  • Der Ortsbürgermeister lädt die Senioren zu Kaffee und Kuchen ein. - 27. Januar 2017
  • Kegelabend mit dem Förderverein - Ende Februar
  • Grillfest mit der CDU Rangsdorf - 07. April 2017
  • Die Freizeitfußballer eröffnen die Saison - Termin steht noch nicht fest
  • Dorffest in Klein Kienitz - 10. Juni 2017

 

Der gesamte Kienitz-Ticker-Newsletter.pdf

   

CDU veranstaltet erstes Rangsdorfer Essen

Essen verbindet – das dachte sich auch Rangsdorfs CDU-Urgestein Jürgen Muschinsky. Mit dem Rangsdorfer Essen, das am Sonnabend zum ersten Mal stattfindet, möchte er Neubürger und Alteingesessene versammeln. Nicht alle im Ort waren von der Idee begeistert.

Initiatoren und Helfer des ersten „Rangsdorfer Essens“: Matthias Müller, Melitta Kriegge, Erdmute Krafft, Jürgen Muschinky und Musaijin Siering (v. l.). Quelle: Christian Zielke

Rangsdorf. Integration soll eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe sein, fernab von parteipolitischen Interessen – solche Binsen möchte Jürgen Muschinsky nicht mehr hören. Der Vorsitzende der Rangsdorfer Seniorenunion und CDU-Urgestein hat sich mit der Idee für das erste „Rangsdorfer Essen“ bewusst für eine Veranstaltung mit Partei-Logo entschieden.

„Man kann nicht alles auf Frau Merkel abwälzen“, sagt er. Auch die Parteien vor Ort müssen den Menschen Politik verständlich machen. „Gerade in dieser Zeit sollten sich Parteien nicht verstecken“, sagt Muschinsky. Deshalb habe er im Ortsverband für seine Idee geworben und sofort Zustimmung gehabt, auch die Kirchengemeinde zog mit. Schwieriger sei es gewesen, die Einladungen auf Arabisch und Farsi zu übersetzen, damit auch die Flüchtlinge, die noch nicht so gut Deutsch sprechen, sie lesen können, sagt der frühere Rangsdorfer Bürgermeister. Er hofft, dass das CDU-Logo niemanden abschreckt, auch wenn es im Vorfeld schon einige kritische Töne gegeben hat. Das erste „Rangsdorfer Essen“, das am Sonnabend im evangelischen Gemeindezentrum gegenüber der Rangsdorfer Kirche stattfindet, richtet sich an alle Rangsdorfer. Alteingesessene, Zugezogene und an die, die erst seit wenigen Monaten im Ort leben, weil sie aus ihrer alten Heimat fliehen mussten. Sie alle sollen am Sonnabend miteinander ins Gespräch kommen. Gemeinsam essen, sich kennenlernen – das ist die Idee hinter der Aktion. „Ich wünsche mir, dass Menschen kommen, die ich noch nicht kenne“, sagt Muschinsky.

Gute bürgerliche Gesellschaft mit merkwürdigen Zwischentönen

Musaijan Siering ist vor 37 Jahren nach Deutschland gekommen. Seit fünf Jahren lebt die Palästinenserin in Rangsdorf. Dort hat sie Melitta Kriegge kennengelernt. Beide Ehemänner kannten sich vom Zeltplatz in Rangsdorf, wo die begeisterten Funker erst über die Technik zueinander fanden und dann Freunde wurden. Jürgen Muschinsky hofft, dass ähnliche Geschichten auch beim „Rangsdorfer Essen“ ihren Anfang nehmen.

„Wir sind doch alle Nachbarn“, sagt Jürgen Muschinsky. Dass die Flüchtlinge in Containern leben, gefällt ihm nicht so sehr. „Ich hätte mir gewünscht, dass die Gemeinde Wohnungen baut“, sagt er. Das würde die Ghettobildung verhindern und die Integration erleichtern. Dass letzteres in Rangsdorf gelingt, davon ist er überzeugt. „Wir sind eine gute bürgerliche Gesellschaft.“ In der es allerdings auch immer wieder merkwürdige Zwischentöne gibt, sagt Erdmute Krafft. Die Vorsitzende des Vereins Hilfswaise, der sich für Menschen in Äthiopien engagiert, ist manchmal überrascht, wie die Menschen auf die Flüchtlinge reagieren. „Manche Äußerungen von Menschen, die ich sonst schätze, haben mich erschrocken“, sagt sie.

Durch die Arbeit für den Verein kennt sie die Ursachen für Flucht gut. „In Äthiopien träumen viele von einem Leben in Amerika oder Deutschland. Dann erzähle ich oft, dass bei uns auch nicht alles Gold ist, was glänzt“, sagt sie, „auch hier fällt das Geld nicht vom Himmel.“

Von Christian Zielke

   

Rangsdorfer Ladestraße zu eng für Brummis

Schlechte Stimmung im ältesten Gewerbegebiet Rangsdorfs: Seit dem Bau des Tunnels zwängen sich die Lkw durch ein Nadelöhr. Unternehmer Michael Kalusa fürchtet, dass die Gemeinde die mehr als zehn Betriebe verdrängen möchte. Die Bahn bietet zumindest eine Zwischenlösung des Problems an.

Nur 2,60 Meter: Michael Kalusa und Jürgen Muschinsky haben nachgemessen.
Quelle: Zielke

Rangsdorf. Schmale 2,60 Meter misst die Ladestraße in Rangsdorf an ihrer engsten Stelle. In einer Anwohnerstraße wäre das wahrscheinlich kein Problem, doch ein großer Teil des Verkehrs auf der Straße sind Lkws.
Michael Kalusa, der Geschäftsführer eines großen Saatguthandels, fühlt sich von Bahn und Gemeinde abgehängt. „Die Straße war schon immer eine Katastrophe, aber seitdem der Tunnel gebaut wurde, ist es noch schlimmer“, sagt er. Als sei die enge Kurve an der Feuerwehr nicht schon genug, ärgern ihn vor allem die Lärmschutzwände und eine Aufpflasterung. Diese führt zu einer Tür, hinter der sich ein Stromkasten befindet. Dort ist die Straße kaum breiter als ein Lkw. Dahinter wird es allerdings kaum besser. Bei nur 3,90 Metern Breite auf rund 200 Metern Länge fährt jedes Mal die Hoffnung mit, dass von vorne niemand kommt. Rückwärtsfahren sei bei langen Zugmaschinen kaum möglich. ANZEIGE Wo vorher immerhin noch eine Ausweichstelle war, stehen jetzt Bäume. Michael Kalusa glaubt an eine bewusste Fehlplanung der Gemeinde. Diese habe bei den Tunnelplanungen den Verkehr des Gewerbegebiets absichtlich vernachlässigt. „Ich habe das Gefühl, dass man uns verdrängen will“, sagt er. Uns, das sind mehr als zehn Unternehmen in einem Gebiet, das seit Jahrzehnten gewerblich genutzt wird. Rangsdorfs Bürgermeister Klaus Rocher (FDP) weist diesen Vorwurf zurück. Die Ladestraße sei schon immer so schmal gewesen. Aufgefallen ist das erst, als die Bahn die Lärmschutzwände aufstellen ließ. „Dort verläuft die Grenze zwischen dem Land der Bahn und dem der Gemeinde“, sagt er. Bisher seien die Lkws immer über Bahngelände gefahren. Eine Verbreiterung der Straße hält Rocher für schwierig, weil man dann die alten Eisenbahnerhäuser oder die Lärmschutzwand abreißen müsste. Er schlägt stattdessen
Verkehrsschilder vor, die auf die Wartepflicht hinweisen. „Auch eine Ampel wäre möglich“, sagte er. Bahn schließt Verbreiterung aus Auch bei der Bahn schließt man eine Verbreiterung der Straße aus. Michael Bung, der Projektleiter für den Ausbau der Berlin-Dresdner-Bahn, hält einen Abriss der Aufpflasterung für unnötig: „Dadurch würde man nur 75 Zentimeter Platz gewinnen.“ Diese Position hat die Bahn bei einem Vor-Ort-Termin in Rangsdorf noch einmal bestätigt. Als Zwischenlösung hat die Bahn jedoch versprochen, die Bordsteinkante an der Engstelle zu entschärfen. Michael Kalusa fürchtet, dass mit der geplanten Umgestaltung des Bahnhofsumfeldes und dem Bau von Parkplätzen neue Hindernisse die Ladestraße verstopfen.

 

Quelle: Der Artikel ist in der MAZ-Online am 6.6.2016 erschienen.
http://www.maz-online.de/Lokales/Teltow-Flaeming/Rangsdorfer-Ladestrasse-zu-eng-fuer-Brummis
Von Christian Zielke

   
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